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Sachverständige TEHG

Best Practice Case

Aufgabenstellung
Als Konsequenz aus der Einführung des Europäischen Emissionshandels werden viele Energie- und Industrieunternehmen bis spätestens Ende 2016 mit wirtschaftlichen Auswirkungen und daraus resultierenden neuen Anforderungen konfrontiert sein.

Der wirtschaftliche Druck wird sich als Ergebnis der angestrebten Minderungsziele im
Kyoto-Protokoll weiter verstärken, so dass sich die kostenlosen Zuteilungen von Emissions-berechtigungen perspektivisch reduzieren werden (vgl. Europäische Emissionshandels-richtlinie).

Unsere Leistungen
Als Reaktion darauf haben wir verschiedene Handlungsstrategien entwickelt, die Unternehmen im Rahmen des TEHG und dem sich verschärfenden „cap and trade“ unterstützen, z. B.

  • Investition in Emissionsminderungsmaßnahmen
  • Genehmigungsrechtliche „Verkleinerungen“ von Anlagen mit Ausschluss aus
    dem Emissionshandel
  • Erwirkung von zusätzlichen Zuteilungen auf Basis von (strategischen) Kapazitätserweiterungen
  • Umsetzung von Klimaschutzprojekten (JI- und CDM-Projekte)

Ergebnis für unsere Kunden
Der Erfolg der BfU-Strategien: Unseren Kunden standen in den ersten beiden Handels-perioden (2005-2012) ausreichend Emissionsberechtigungen zur Verfügung, um Abgabeverpflichtungen ohne weitere Kosten nachzukommen oder sogar Emissions-berechtigungen veräußern zu können. Darüber hinaus haben wir Joint-Implementation-Projekte begleitet, in denen durch Substitution bestimmter Klimagase geldwerte Emissionszertifikate generiert werden konnten. 

Unsere Ingenieure, Juristen und TEHG-Sachverständigen arbeiten eng zusammen,
um individuelle Kundensituation aus allen Perspektiven zu beleuchten und entsprechende Handlungsstrategien und Projektideen entwickeln zu können.
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